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Wrackangeln, Thyboroen, Dänemark im Oktober 2021 - die 44-Stunden-Tour

Da passte das Wetter noch mal! Also auf in den Norden Dänemarks um das Abenteuer Meeresangeln zu erleben...

Und das ging am besten mal wieder auf einer 44-Stunden-Tour mit der MS Muddi & Skipper Birger.

Wir Angler fieberten der Tour natürlich schon lange entgegen aber auch Birger und der neue alte Bootsmann Ingolf hatten beim ersten Stop die Ruten in der Hand, um direkt ein paar Ködermakrelen einzukassieren. Danach ging es an ein kleines Wrack, an dem ein paar gute Lengs kamen und hier konnte der Skipper selbst einen 19 pfündigen Leng über die Reling ziehen. Damit hatte er direkt die Messlatte recht hoch gelegt und wie es der Teufel manchmal will, kamen wir bei der Tour nicht mehr über diese Gewichtsmarke. Petri Birger!

 

Das Angeln auf der kleineren Andriftseite der Muddi war stellenweise schwierig, die Strömung wechselte auf teils über 1,5 Knoten, die Wassertiefen bei 70 Meter taten ihr übriges. Da war der ein oder andere Materialverlust angesagt.

Irgendwie angelten wir uns durch den Tag, das Angeln kam aber trotz vereinzelt schöner Fische nicht so richtig in Schwung, dafür die Wellen die zum Abend immer mehr zulegten. Aber was wäre eine Wracktour ohne Wellen?

Der zweite Tag startete wieder früh im Morgengrauen. Mit einer Tasse Kaffee in der einen und der Pilkrute in der anderen Hand den Tag auf dem Meer zu begrüßen, ich könnte mich daran gewöhnen...

Große Steinfelder rund um die 30-Meter Marke waren jetzt unser Angelgebiet, die auch für längere Driften sorgten. Zu kleine Beifängermontagen kamen allerdings nicht durch die allgegenwärtigen Seelachs- und Makrelenschwärme. Wer größere Köder montierte kam schneller zum Grund, an dem gute Dorsche und ab und an auch Pollack und Leng standen. So war am zweiten Tag die Fischkiste besser gefüllt.

Letztendlich konnte wohl jeder Angler einen Wintervorrat an feinstem Fischfilet mit nach Hause nehmen, bei uns zu Hause freuten sich Oskar und Helene schon auf frischen Nordsee-Seelachs, den sie natürlich selbst gebraten haben, lecker!

Rückblickend bin ich froh, dass letzten Endes alles gut geklappt hat, alle sicher und gesund wieder zu Hause sind und das nach wie vor gute Angeln bei den Wracktouren mit der MS Muddi in positiver Erinnerung behalten werden. Ich freue mich schon auf die nächsten Wracktouren (jetzt gerade ist meine zweite Oktobertour leider dem Sturm zum Opfer gefallen), die 2022 stattfinden. Auf meiner Webseite unter "Reisen --> Reisetermine" gibt es alle Infos!

Danke meinen Mitfahrern für alles mögliche ;-) , besonders an Birger und natürlich auch Ingolf, bis bald - Euer Felix

 

Dirk durfte sich auch über einen schönen Dorsch und viele weitere Fische freuen!

 

Birger stemmt ganz locker einen kapitalen Leng, knæk og bræk!

 

Herrlich, dieser schöne Nordsee-Kabeljau!

 

Alles dabei im Angler Chaos. Selbstbau Pilker, Vorfächer mit verschiedensten Beifängern, Naturköder. Alles was der Wrackangler braucht...

 

Der zweite Tag lief schon ziemlich solide...!

 

 

Diese Seilfetzen wird der Basstölpel wohl nicht mehr los... Birger hat noch versucht ihn und einen weiteren Vogel zu fangen um sie von dem Plastik zu befreien, aber leider hat es nicht geklappt...

 

Möglichst bald hoffentlich wieder auf dem Meer...

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